Ein bemerkenswertes Verkehrsmittel – die Schwebebahn in Wuppertal

schwebebahn logoVorwort

Nun habe ich bereits drei Beiträge über diese Bahn verfasst, und je mehr ich aber in diese ‚Materie‘ eintauchte, desto mehr kam mir der Gedanke, einmal die gesamte Strecke von 13,3 km mit ihren 20 Halte-Stationen zu beschreiben.

Ich ahnte nicht, wie umfangreich diese ‚Angelegenheit‘ werden würde. Meine Erinnerungen, die archivierten Fotos und Unterlagen reichten allerdings nicht aus, und so nahm ich zusätzlich auch das Internet zur Hilfe.

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WuppertalWuppertal wird auch die „Großstadt im Grünen“ bezeichnet, und so lag es nahe, dass sich in der Frühindustrialisierung die Textilindustrie ausbreitete, denn die Talwiesen an der Wupper luden zum Bleichen der Textilien, insbesondere der Garne und dem anschliessenden Färben der Produkte ein. Die Garne wurden zum Weben von Bändern und später im 18. Jahrhundert u.a. zu Spitzen und Schnürriemen verarbeitet.

Ansicht von Wuppertal-Barmen in Richtung OstenMehr will ich aber über Wuppertal nicht schreiben, das kann man alles im Internet nachlesen. Ich komme lieber auf mein eigenes ‚Unterfangen‘ zurück und beginne demnächst mit der ersten Schwebebahn-Station im Osten, mit Oberbarmen.

 

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