Momentan verändert sich vieles

… so auch z.B. die Advent-Dekoration im Tibarg-Einkaufscenter. Seit Jahren beobachte ich sie, fotografiere und archivierte die Fotos.
… Vor ein paar Tagen machte ich mich auf den Weg in den Stadtteil Niendorf, um einiges zu erledigen und gleichzeitig einen Blick auf die diesjährige Dekoration im Einkaufcenter zu werfen. Meine Kamera hatte ich nicht mit – Fotografieren hatte keine Priorität – aber man hat ja ein Smartphone und das musste dieses Mal reichen. Große Erwartungen hatte ich eh nicht, denn in den letzten Jahren hatten sichtbare Veränderungen bei der Dekoration
stattgefunden, vielleicht auch aus Kostengründen. Sie war früher recht aufwendig, und von Kindern umlagert, zumal auch regelmäßig der Weihnachtsmann persönlich vor Ort war, um Wunschzettel in Empfang zu nehmen. 

… Die diesjährige Deko ist mehr als dürftig ausgefallen, nicht ein einziges Kind stand staunend vor der Absperrung und die Erwachsenen gingen vorbei, kaum einen Blick auf sie zu werfen. 

Bei einem Gespräch mit meiner Bekannten Margrid B. äußerte sie die Frage, ob die Veränderungen eventuell für einen Blog-Beitrag mit diversen Fotos reichen würde. Einige ‚MitstreiterInnen‘ des NetzWerkGesundAktiv wohnen im Stadtteil Niendorf und in der näheren Umgebung, für sie wären vielleicht ganz interessant, zumal sie ja auch meinen Blog lesen. Und bei der Video-Konferenz am kommenden Donnerstag würde Margrid das Thema anschneiden.

Also griff ich die Idee auf, und habe sie umgesetzt.

2008

2009

2012

2013

2015

2017

2019

Und hier habe ich noch etwas Informatives über den Stadtteil Niendorf mit seinem „Tibarg“ und dessen Center gefunden.
Niendorf (niederdeutsch: Neendörp) ist ein Stadtteil im Bezirk Eimsbüttel. Er hat sich vom einst schleswig-holsteinischen Dorf zum städtischen Wohnquartier entwickelt.
Das Zentrum ist der Tibarg, eine Fußgängerzone mit Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen im Service- und Gesundheitswesen, dem Busbahnhof und dem U-Bahnhof Niendorf Markt. Den Namen erhielt die ehemalige „Hauptstraße“ im Jahr 1948. Auf dem „Theeberg“ – so die alte Flurbezeichnung für den heutigen Niendorfer Marktplatz – dürfte der Thingplatz, der Versammlungs- und Gerichtsplatz des Dorfes gewesen sein. Bauernhöfe und Wohnhäuser prägten bis 1963 das Gebiet. Über die Umwandlung in eine Fußgängerzone wurde lange gestritten.
Am nördlichen Ende des Tibargs wurde 2002 das Tibarg-Einkaufscenter gebaut und entwickelte sich zu einem Anziehungspunkt. Zudem finden hier regelmäßig große Veranstaltungen wie z.B. das traditionelle Tibargfest, der Bauernmarkt mit Weinfest oder aber die Nordischen Weihnachten statt. Bisher ist aufgrund von Corona all das ausgefallen.
… Die Doppeleiche am Tibarg hat man damals beim Bauen und Gestalten stehen lassen.

Sie erinnert seit 1898 an die erfolglose Rebellion der Schleswig-Holsteiner gegen die Dänen. Auf dem Gedenkstein steht: „1848–1898 Up ewig ungedeelt“ („Auf ewig ungeteilt“).

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Es ist wieder so weit

… die Adventzeit beginnt heute – ich wünsche meinen Lesern eine erwartungsvolle und schöne, sofern es mit Corona möglich ist.
Bleibt gesund, damit Weihnachten noch schöner wird und ihr es von Herzen genießen könnt.

Hoch tut euch auf. ihr Tore der Welt
Hoch tut euch auf, ihr Tore der Welt,
denn der König der Ehren ziehet ein.
Wer ist der König,
wer ist der König der Ehren?
Der Herr, stark und mächtig
mächtig im Streit.
Gott Zebaoth, Gott Zebaoth.
Hoch tut euch auf, ihr Tore der Welt!
Hoch tut euch auf, ihr Tore der Welt,
denn der König der Ehren ziehet ein.
Der Herr, der Herr ist ein großer Gott.
Der Herr, der Herr ist ein großer König.
Alles lobe seinen heil'gen Namen,
alles lobe seinen heil'gen Namen,
alles lobe seinen heil'gen Namen!
Amen!
(Kirchenchor Bergheim-Büsdorf [1982])

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step by step – Treppen in Hamburg … #2

… Den 2. Teil über Treppen in Hamburg habe ich jetzt auch fertig und kann ihn zeigen.
Sicherlich gibt es hier in der Stadt noch viel mehr Treppen – ich bin gespannt, was mir bei meinen nächsten Stadtbummeln noch so vor die Linse kommt.

Die Treppe ist ein aus Stufen gebildeter Auf- oder Abgang, der es ermöglicht, Höhenunterschiede bequem und trittsicher zu überwinden. (wikipedia)

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step by step – Treppen in Hamburg … #1

… die mir auf meinen diversen Exkursionen durch die Stadt gerade vor die Kamera gekommen sind. Ich habe sie einfach mal gesammelt.
Und nicht nur die hier im Hamburg haben mein Treppen-Archiv gefüllt, auch Wuppertal hat mehr als reichlich von solchen Objekten. Die Stadt erstreckt sich entlang des Wupper-Tals und breitet sich rechts und links an den Bergen aus. Klar, dass es unendlich viele Treppen gibt. Auch hier habe ich einen Teil archivieren können, schließlich ist Wuppertal meine Geburtsstadt, wo ich 25 Jahre gelebt, zur Schule gegangen bin und meine Ausbildung begonnen habe.


… Aber hier ist jetzt erst einmal der erste Teil der Hamburger Treppen.

… Ein weiteres Archiv beinhaltet Treppenhäuser, die werde ich aber erst am Ende der Treppen-Serie zeigen.

Die Treppe ist ein aus Stufen gebildeter Auf- oder Abgang, der es ermöglicht, Höhenunterschiede bequem und trittsicher zu überwinden. (wikipedia)

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Zu einem sonnigen Sonntag-Spaziergang

… habe ich mich heute Morgen spontan entschlossen.
… Seit gut zwei Wochen kämpfe ich mit meinem Notebook und mit dem neuen System. Alles ist anders, und noch fehlt mir so vieles, woran ich gewöhnt war. Und doch ist einiges auch leichter und übersichtlicher geworden. Na gut, ich werde es schon irgendwann packen.
… Jetzt aber zurück zum Spaziergang durch den Wassermannpark. Es ist einer der zahlreichen kleinen und großen Parkflächen, die Hamburg zu einer grünen Stadt machen, an allen Ecken, in jedem Stadtteil und Quartier findet man sie, ohne lange suchen zu müssen. Auch ich habe einen direkt vor meiner Haustür, den Wassermannpark.
… Die Sonne schien von einem fast wolkenlosen Himmel, und mild war es, vielleicht etwas zu mild für einen Mitte-November-Tag.


… An einem der Eingänge steht dieses „Spielhaus“, das von den Kids gern benutzt wird. Unter fachmännischer Aufsicht können sie hier spielen, malen, basteln und sich nach Herzenslust draußen austoben.

Ein TV-Bericht kam in der vergangenen Woche über den Regionalsender, wo u.a. auch die Kids befragt wurden.
… Der Herbst umfing mich, obwohl die größte Pracht bereits auf dem Boden lag.

Es fühlte sich gut an – das bemerkte auch dieser Vierbeiner, der nicht genug bekam, hinter einer Frisby-Scheibe herzulaufen und sie als Beute zum Herrchen zurück zu bringen.

Die Enten hielten allerdings schon ein vorgezogenes Mittagsschläfchen.

… Langsam machte ich mich auf den Rückweg – es war ja auch schon Mittagszeit.

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